Aktuelles

Baubeginn - Baumaßnahme in Ottelmannshausen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

im Kreuzungsbereich Dorfplatz/Königshöfer Straße wird der Straßenunterbau erneuert und das defekte Pflaster ausgebessert. Entsprechende Arbeiten werden auch im Bereich der Bushaltestelle durchgeführt.

Bereits heute Abend beginnt die Firma FK Straßenbau mit der Baustelleneinrichtung. Im Laufe dieser Woche werden die ersten Arbeiten ausgeführt.

⚠️ Ab Montag ist der Kreuzungsbereich sowie die westlich an der Kirche entlangführende Straße für den gesamten Verkehr gesperrt!

Für die Dauer der Baumaßnahmen wird der Busverkehr umgeleitet. Eine Ersatzhaltestelle wird im nördlichen Bereich der Kirche eingerichtet.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die Sperrung und geänderte Verkehrsführung zu beachten.

Für die mit den Bauarbeiten verbundenen Einschränkungen und Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis.

Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme!
 

Vertragsunterzeichnung: Vollständiger Glasfaser-Ausbau der Gemeinden Oberstreu. Hendungen, Höchheim und Herbstadt sichergestellt

In den Ortsgebieten der Gemeinden Oberstreu, Hendungen, Höchheim und Herbstadt fanden bzw. finden aktuell umfangreiche Ausbauarbeiten zur Herstellung von Glasfaser-Hausanschlüssen statt. Aus förderrechtlichen Gründen können in den genannten Kommunen jedoch nicht alle Adressen auf Grundlage der Bayerischen Gigabitrichtlinie gefördert mit Glasfaser-Hausanschlüssen ausgebaut werden.

Betroffen von diesen förderrechtlichen Einschränkungen sind insbesondere Teilortsbereiche von Oberstreu, Hendungen, Irmelshausen und Herbstadt. Durch die laufenden Ausbaumaßnahmen werden in den genannten Gemeinden trotz der förderrechtlichen Einschränkungen Glasfaserausbauquoten zwischen 80 und 95 Prozent erreicht. Insbesondere für den ländlichen Raum sind dies absolute Spitzenwerte.

Alle hier Gemeinden streben einen FttH-Vollausbau ihrer Ortsgebiete an
Die Verantwortlichen der genannten Gemeinden ruhe sich jedoch nicht auf den erreichten Ausbauquoten aus, sondern treiben den Glasfaser-Ausbau in ihren Ortsgebieten weiterhin aktiv voran. Das erklärte Ziel aller vier Gemeinden ist der Ausbau sämtlicher Adressen mit Glasfaser-Hausanschlüssen.

Die erläuterten förderrechtlichen Einschränkungen sind durch den Erlass der Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 im Jahr 2023 weggefallen. Die genannten Gemeinden haben sich zur Nutzung von Synergien interkommunal zusammengeschlossen und einen gemeinsamen Förderantrag zum Ausbau der bislang nicht förderfähigen Adressen beim Projektträger für die Bundesförderung eingereicht. Nach einer Verfahrensdauer von rund zweieinhalb Jahren konnte kürzlich der Vertrag für den finalen Ausbauabschnitt unterzeichnet werden.

Die Vertragsunterzeichnung erfolgte zwischen der Gemeinde Oberstreu als Leitkommune für dieses interkommunale Ausbauprojekt und der GlasfaserPlus GmbH. Im Detail werden im Rahmen dieses Ausbauprojekts zwei Adressen im Ortsgebiet der Gemeinde Oberstreu, 40 Adressen in Hendungen, 69 Adressen in Irmelshausen und 49 Adressen im Ortsgebiet der Gemeinde Herbstadt mit Glasfaser-Anschlüssen ausgebaut. Nach dem Abschluss der Ausbauarbeiten werden die Ortsgebiete aller vier Gemeinden vollständig mit Glasfaser-Hausanschlüssen (FttH) ausgebaut sein.

Weitere Investitionen in Höhe von insgesamt 1,5 Millionen Euro erforderlich
Zur Durchführung dieser Ausbaumaßnahme werden in den kommenden 36 Monaten weitere 30 Kilometer Glasfaser-Kabel verlegt und neun neue Glasfaser-Netzverteiler aufgebaut. Die Investitionskosten für die Durchführung dieser Ausbaumaßnahme belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro. 

Nach dem Abzug der voraussichtlichen Erlöse der GlasfaserPlus GmbH aus dem Netzbetrieb sowie den Fördermitteln des Bundes und des Freistaats Bayern muss die Gemeinde Oberstreu noch einen Eigenanteil in Höhe von 27.100 Euro, die Gemeinde Hendungen einen Eigenanteil in Höhe von 31.400 Euro, die Gemeinde Höchheim einen Eigenanteil in Höhe von 37.500 Euro und die Gemeinde Herbstadt einen Eigenanteil in Höhe von 38.000 Euro tragen.

Bestmögliche digitale Infrastruktur bieten
Obwohl die Haushalte der genannten Kommunen durch diese weitere geförderte Ausbaumaßnahme nicht unerheblich belastet werden, waren die anwesenden kommunalen Vertreter von der Wichtigkeit dieser Ausbaumaßnahme überzeugt. Die anwesenden Ortsoberhäupter erklärten übereinstimmend, dass der bereits aktuell sehr hohe Stellenwert einer hochbitratigen Datenanbindung nach ihrer Einschätzung in den kommenden Jahren immer weiter ansteigen wird und es ihnen deshalb sehr wichtig ist, dass an allen Adressen ihrer Ortsgebiete gigabitfähige Anschlüsse zur Verfügung stehen. Dieser Ausbauschritt war zudem auch in Hinblick auf die Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger außerordentlich wichtig.

Zusammenarbeit mit der Telekom / GlasfaserPlus GmbH wird fortgesetzt
Thomas Andreas Hofmann von der Telekom, welcher die GlasfaserPlus GmbH bei diesem Termin vertrat, brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die vier Kommunen der GlasfaserPlus GmbH bei dieser weiteren geförderten Ausbaumaßnahme ihr Vertrauen schenken. Er ergänzte, dass die GlasfaserPlus GmbH ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Telekom und IFM Investors ist. Diese wird auf der herzustellenden Netzinfrastruktur selbst keine eigenen Endkundenprodukte der Telekom Deutschland GmbH und gegebenenfalls weiterer Anbieter angeboten werden.

Abschließend führte Hofmann noch aus, dass durch den Einsatz der vollständig auf Glasfasertechnologie basierenden Netze künftig auch der Stromverbrauch für den laufenden Betrieb signifikant gesenkt wird, das die passiven Glasfaser-Netzverteiler ohne eigene Stromversorgung und Klimatisierung betrieben werden.

Ankündigung von weiteren Ausbauverträgen auf Grundlage der Gigabit-Richtlinie 2.0
Der Projektverantwortliche von Seiten des Landkreises Rhön-Grabfeld, Frank Reichert, freute sich über den weiteren Vertragsabschluss auf Grundlage der Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 und den Vollausbau von vier weiteren Kommunen mit Glasfaser-Hausanschlüssen. Er bedankte sich für die Unterstützung beim Vollzug des Förder- und Vergabeverfahrens bei Günther Pichlmaier von der Corwese GmbH, Dr. Matthias Freund von der Rechtsanwaltskanzlei Muth & Partner aus Fulda, Thomas Finger von der Verwaltungsgemeinschaft Mellrichstadt und Sabrina Schlinke von der Verwaltungsgemeinschaft Bad Königshofen. Weiterhin kündigte er an, dass in den kommenden Wochen noch weitere Ausbauverträge auf Grundlage dieser Richtlinie unterzeichnet werden.

“Gemeinsam mit unseren kreisangehörigen Städten und Gemeinden sind wir auf einem sehr guten Weg zu einer signifikanten Steigerung der Anzahl der Glasfaser-Hausanschlüsse innerhalb unseres Landkreises”, so Frank Reichert. Mittelfristig sollen an allen Adressen im Landkreis Rhön-Grabfeld gigabitfähige Anschlüsse verfügbar sein. Die Ausbaumöglichkeiten sind jedoch stark von den individuellen Gegebenheiten in den jeweiligen Kommunen und hier insbesondere der bereits bestehenden Versorgung abhängig.

Ortsdurchfahrt Herbstadt nach Ausbau offiziell freigegeben

Mit der offiziellen Verkehrsfreigabe der Ortsdurchfahrt Herbstadt ist ein weiteres Infrastrukturprojekt im Landkreis Rhön-Grabfeld erfolgreich abgeschlossen worden. Gemeinsam mit der Gemeinde Herbstadt hat der Landkreis die Kreisstraßen NES 1 und NES 2 im Bereich der Hauptstraße und des Unteren Tors grundhaft ausgebaut. Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit konnte die Strecke kurz vor dem langen Pfingstwochenende wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden. 

Die Ortsdurchfahrt war den heutigen Verkehrsbelastungen nicht mehr gewachsen. Der Straßenaufbau war teilweise nicht frostsicher, zahlreiche Risse und Setzungen beeinträchtigten die Verkehrssicherheit. Gleichzeitig bestand auch bei den Nebenflächen sowie den Ver- und Entsorgungsleitungen Handlungsbedarf.

Zwischen den Ortseingängen aus Richtung Bad Königshofen, Ottelmannshausen und Breitensee wurden die Kreisstraßen auf einer Länge von knapp 1,1 Kilometern vollständig erneuert. Die Fahrbahn erhielt eine Regelbreite von sechs Metern. Ergänzend entstanden neue Gehwege sowie behindertengerechte Querungsmöglichkeiten, die insbesondere die Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger verbessern.

Im Zuge der Arbeiten erneuerte die Gemeinde Herbstadt zudem die Wasserleitungen sowie Teile der Kanalisation. Parallel erfolgte die Erdverkabelung der Strom- und Telekommunikationsleitungen durch die jeweiligen Versorgungsträger.

Landrätin Sonja Rahm betonte bei der Verkehrsfreigabe die Bedeutung des Projekts für den Landkreis insgesamt: “Wir sind eine starke Solidargemeinschaft der Gemeinden. Solche Maßnahmen zeigen, wie wichtig das Miteinander im Landkreis ist. Eine kleine Gemeinde könnte ein Projekt dieser Größenordnung allein kaum stemmen. Deshalb ist es wichtig, dass wir gemeinsam Verantwortung übernehmen und uns gegenseitig unterstützen.”

Die Gesamtkosten für den Straßenbau belaufen sich auf rund 3,15 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern unterstützt die Maßnahme über das Bayerische Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz mit Zuwendungen in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro. Kostenträger für die Kreisstraßen ist der Landkreis Rhön-Grabfeld, die Gemeinde Herbstadt übernimmt die Kosten für Gehwege und Nebenflächen.

Auch Herbstadts Bürgermeisterin Kerstin Schneider dankte insbesondere den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld während der langen Bauzeit: “Die Einschränkungen durch Umleitungen, Lärm und Staub waren nicht immer einfach. Umso mehr verdient die Unterstützung und das Verständnis der Anwohner große Anerkennung.” Gleichzeit hob sie hervor, dass mit der neugestalteten Ortsdurchfahrt weit mehr entstanden sei als nur eine neue Straße: “Sie ist ein wichtiger Beitrag für die Zukunft unseres Dorfes und prägt künftig auch das Bild unserer Gemeinde.”

Ein besonderer Dank galt zudem ihrem Vorgänger, Georg Rath, der als ehemaliger Bürgermeister das Großprojekt über viele Jahre hinweg begleitet und vorangebracht hatte.

Ganz abgeschlossen ist das Projekt noch nicht: Im Herbst sollen zusätzliche Grünflächen und neue Bepflanzungen für den gestalterischen Feinschliff sorgen und die Ortsdurchfahrt künftig noch freundlicher und lebenswerter wirken lassen.

Informationsschreiben zur kommunalen Wärmeplanung

Die Gemeinde Herbstadt informiert ihre Bürgerinnen und Bürger über die kommunale Wärmeplanung. Zur Ansicht des Informationsschreibens klicken Sie hier.

WhatsApp-Kanal der Gemeinde Herbstadt

Die Gemeinde Herbstadt besitzt jetzt einen eigenen WhatsApp-Kanal. 

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Die neue Grabfeld-App - jetzt downloaden

Es ist soweit!

Die App der Allianz Fränkischen Grabfeldgau ist nun unter dem Namen “Unser Grabfeld” veröffentlicht. Sie steht im Google Play Store und App Store kostenlos für Sie bereit. 

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App

 

Meldeformular

 

 

 

    

Um die Inhalte der App stetig zu erweitern, können auch Sie Teil der App werden. Scannen Sie einfach den QR-Code und füllen Sie das Meldeformular aus.

Auch zu finden unter: https://meldeformular.allianz-grabfeldgau.de/

Alle heimischen Betriebe, Einrichtungen und Vereine sind herzlich eingeladen, dieses kostenlose Angebot zu nutzen.

Wir freuen uns über zahlreiche Downloads!

Anordnung - Einschränkung bei der Nutzung der öffentlichen Wasserversorgungseinrichtungen

Der Wasserzweckverband - Gruppe Nord hat eine Anordnung zur Einschränkung bei der Nutzung der öffentlichen Wasserversorgungseinrichtungen erlassen.

Zur Ansicht der Anordnung klicken Sie hier

Staatspreis 2024

Der Gemeinde Herbstadt wurde am 17.10.2024 von der Bayerischen Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber der Staatspreis "Dorf Land Zukunft" für die hervorragenden Leistungen im Projekt "Gesicherte Trinkwasserversorgung und ökologische Aufwertung" für das boden:ständig-Projekt Haubach verliehen. 
Für die Ansicht der Urkunde klicken Sie hier.